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27 January 2012 Kommentar des Pressesprechers des Außenministeriums der Republik Belarus Andrei Savinych zur Auseinandersetzung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates mit der Situation in Belarus

Der verabschiedete Bericht kann man mit Sicherheit als ein oberflächliches und rein formales Dokument bezeichnen, das anhand von zweifelhaften Informationen und falschen Beschuldigungen aus dem Internet verfasst wurde.

Der Berichterstatter hat Belarus nie besucht und nicht einmal einen Visumantrag gestellt. Er gehörte auch nicht der parlamentarischen Delegation aus Estland an, die im Oktober 2011 im Rahmen der interparlamentarischen Zusammenarbeit Minsk besucht hat.

All das spricht für sich selbst.

Es sei anzumerken, dass die Parlamentarische Versammlung des Europarates keine belarussischen Abgeordneten zur Anhörung von diesem, mit Verlaub gesagt, Machwerk eingeladen hat. Diese Tatsache stellt einen offensichtlichen Beweis für die Voreingenommenheit und Parteilichkeit seiner Verfasser dar.

In der letzten Zeit beobachten wir, dass alle diese Handlungen vernunftwidrig und unlogisch sind.
 
Diese Maßnahmen sind eher auf die Befriedigung der Bedürfnisse von den Organisatoren nach besserer Karriere und höherem Ansehen gerichtet.




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